Lauras Stern
| Produktion | Rothkirch/Cartoon-Film |
| Produzenten | Thilo Graf Rothkirch, Maya Gräfin Rothkirch |
| Co-produziert von | Warner Bros. Entertainment GmbH, Rothkirch Cartoon-Film, MaBo Invstions GmbH u. Co. KG, Comet Film GmbH |
| Gefördert von | Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, Filmförderungsanstalt, Filmstiftung Nordrhein-Westfalen GmbH, Mitteldeutsche Medienförderung GmbH, FilmFörderung Hamburg GmbH, Beauftragte der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und Medien, entwickelt mit Unterstützung des MEDIA Programms der europäischen Union |
| Regie | Thilo Graf Rothkirch, Piet de Rycker |
| Drehbuch | Michael Mädel, Piet de Rycker, Alexander Lindner |
| Kamera | Jörn Radel |
| Schnitt | Daniel Fraass |
| Ausstattung | Alexander Lindner, Man Arenas |
| Filmmusik | Hans Zimmer, Nick Glennie-Smith, Henning Lohner |
Info
Nach dem Umzug in eine fremde Stadt fällt es der
7 jährigen Laura schwer neue Freunde zu finden. Da findet sie einen vom Himmel gefallenen Stern - eine fantastische Freundschaft beginnt - an deren Ende Laura jedoch lernen muss, den Stern aus Liebe loszulassen und an den Himmel zurückzugeben.
Nominiert für den besten Kinder- und Jugendfilm:
LAURAS STERN - Produzenten: Maya Gräfin Rothkirch, Thilo Graf Rothkirch - Rothkirch Cartoon Film
Maya Gräfin Rothkirch und Thilo Graf Rothkirch (Jahrgang 1948) haben fast ihre gesamte bisherige berufliche Laufbahn einem vermeintlichen Stiefkind des deutschen Kinos gewidmet, das nicht zuletzt mit ihrer Hilfe zu einem der Lieblinge desselben geworden ist, nämlich der Animation. Gräfin Rothkirch begann Ende der achtziger Jahre Zeichentrickfilme und –Serien fürs Fernsehen zu schreiben , zu entwickeln, zu inszenieren und zu produzieren. Zehn Jahre später war sie für die Produktionsdurchführung des Kinoprojektes TOBIAS TOTZ UND SEIN LÖWE (1999, R: Thilo Graf Rothkirch/Piet De Rycker) verantwortlich. Der Film war der Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit der Rothkirchs mit der deutschen Filiale der Warner Bros., die dadurch mit dazu beitrugen, hierzulande das Disney-Monopol auf dem Zeichentrickmarkt für Kinder zu brechen. Der Film basierte auf Geschichten, die Graf Rothkirch bereits seit 1988 als TV-Serien herstellte, und wurde für den Deutschen Filmpreis 2000 nominiert. Thilo Graf Rothkirch, der als Grafikdesigner und Storyboarder die Animation von der Pieke auf gelernt und in den späten Siebzigern auch gelehrt hatte, setzte nach diesem Erfolg die Zusammenarbeit mit Warner Bros. fort und entwickelte aus seinen besten TV-Vorlagen Kinozeichentrickfilme für ein spezielles, sehr junges Publikum, das eine besondere Verbindung zu den Figuren aufgebaut hat und pflegt. So konnte 2001 DER KLEINE EISBÄR im Kino Erfolge feiern und erhielt in seiner Version als TV-Serie sogar eine Emmy-Nominierung. LAURAS STERN (2004) ist die dritte gemeinschaftliche Arbeit mit Warner Bros. und mit dem belgischen Autor und Regisseur Piet De Rycker, der das gleichnamige Kinderbuch von Klaus Baumgart über die Freundschaft zwischen einem abgestürztem Stern und einem kleinen Mädchen gemeinsam mit Michael Mädel überzeugend für die Leinwand adaptierte.





