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(T)Raumschiff Surprise - Periode 1

Produktion herbX film/film- und fernsehproduktion GmbH
Produzent Michael Bully Herbig
Regie Michael Bully Herbig
Drehbuch Michael Bully Herbig, Alfons Biedermann, Rick Kavanian
Kamera Stefan Schuh
Schnitt Alexander Dittner
Ausstattung Claus Kottmann
Filmmusik Ralf Wengenmayr
Tongestaltung Roland Winke, Heiko Müller, Roland Platz, Chris Rebay, Michael Kranz
Darsteller Michael Bully Herbig, Rick Kavanian, Christian Tramitz, Til Schweiger, Anja Kling, Sky du Mont

Info

Im Jahr 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre später kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurück. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tatsächlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen. Königin Metapher befielt dennoch, „nicht den Sand in den Kopf zu stecken“. Denn es gibt eine letzte Hoffnung: Die Besetzung des „(T)RAUMSCHIFF SURPRISE“ muss auf einer Zeitreise die Besiedelung des Mars rückgängig machen. Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission: Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer für die „Miss Waikiki Wahl“...

 

Spielfilm, 87 min


Nominiert für die beste Tongestaltung:

Mario Hubert, Michael Kranz, Heiko Müller, Roland Platz, Chrissi Rebay, Roland Winke

Als Michael „Bully“ Herbig seine buchstäblich abgefahrene Zeitreise (T)RAUMSCHIFF SURPRISE – PERIODE 1 (2004) plante und damit fast nahtlos an den in dieser Größenordnung überraschenden Erfolg seiner Karl-May-Parodie DER SCHUH DES MANITU (2001) anknüpfen konnte, war dem Detail-versessenen Allround-Künstler klar, dass der Ton in diesem Fall die Musik machen sollte. Deshalb arbeitete er mit einem Team von erfahrenen und enthusiastischen Mischmeistern, Sound-Designern und Tonmeistern für das Projekt.

Den O-Ton besorgte Roland Winke, der dafür unter anderem auch bei Nico Hofmanns SOLO FÜR KLARINETTE (1998), DER GROSSE BAGAROZY (1998) von Bernd Eichinger und zuletzt SCHNEELAND (2004) von Hans W. Geißendörfer verantwortlich war. Für die Geräusche, die selbst bei technisch aufwändigsten Produktionen immer noch gerne handgemacht sind, sorgte Roland Platz (u.a. DIE WILDEN KERLE, 2003). In den bestens ausgestatteten herbX Studios kümmerten sich Studioleiter Heiko Müller und Mario Hubert um das Sound-Design und die Synchronbearbeitung. Gesamtverantwortlich für den Bereich Ton bei (T)RAUMSCHIFF SURPRISE – PERIODE 1, also Supervising Sound Editor, war Chrissi Rebay, der für diese so komplizierte wie reizvolle Arbeit mit seinen Kollegen im Studio insgesamt 17 Wochen veranschlagen musste.

Danach lag die Mischung schließlich in den bewährten Händen von Michael Kranz, der in den Tonstudios der Münchner Bavaria unzählige Filmerfolge gemischt hat – von Loriots ÖDIPUSSY (1988) über Dominik Grafs SPIELER (1990), SCHTONK (1992) von Helmut Dietl, SCHLAFES BRUDER (1995) von Joseph Vilsmaier, PÜNKTCHEN UND ANTON (1999) von Caroline Link bis zu DER UNTERGANG (2004) von Oliver Hirschbiegel.

 

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