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REQUIEM

REQUIEM

NominiertProduktion:23|5 Filmproduktion GmbH
AusgezeichnetProduzent:Hans-Christian Schmid
NominiertRegie:Hans-Christian Schmid
NominiertDrehbuch:Bernd Lange
Kamera:Bogumil Godfrejow
NominiertSchnitt:Hansjörg Weißbrich BFS
NominiertSzenenbild:Christian M. Goldbeck
AusgezeichnetKostümbild:Bettina Marx
AusgezeichnetTongestaltung:Dirk Jacob, Lars Ginzel, Marc Parisotto, Martin Steyer
AusgezeichnetHauptdarsteller:Sandra Hüller (MICHAELA KLINGLER)
AusgezeichnetNebendarsteller:Imogen Kogge (MARIANNE KLINGLER)
Burghart Klaußner (KARL KLINGLER)

Verleih:X Verleih
Verleih www:X Verleih
Inhalt:Die süddeutsche Provinz, Anfang der 70er Jahre. Michaela Klingler schafft es, ihr streng katholisches Elternhaus zu verlassen. Nach mehrfachen Aufenthalten in Krankenhäusern auf Grund einer Epilepsie kann sie jetzt endlich ihr Studium im nahen Tübingen beginnen. Durch ihre erste Liebe Stefan und ihre neue Freundin Hanna entfernt sie sich von den Vorstellungswelten ihrer Eltern.

Die Zukunft ist ein Versprechen, das Michaela unbedingt einlösen will. Doch eines Nachts bricht sie im Wohnheim zusammen, hört innere Stimmen und glaubt mehr und mehr daran, von Dämonen besessen zu sein.

Michaela verheimlicht ihren Zustand so gut es geht, denn jedes Anzeichen von Schwäche würde eine Rückkehr nach Hause bedeuten: zu einem gutmütigen, einfachen Vater, aber auch zu einer Mutter, deren Nähe, Verständnis und Liebe sie nicht erreichen kann. Erst in Pfarrer Borchert findet Michaela einen Vertrauten, der ihr im Gegensatz zu den Ärzten und Psychologen Glauben schenkt. Die zunehmende Verschlechterung ihres Zustands stärkt die Überzeugung des Pfarrers und Michaelas, dass ihr nur durch einen Exorzismus zu helfen ist.
Pressezitat:»Ein gewaltiger und dennoch ganz leiser Film! Er nimmt an Intensität noch zu, wenn man das Kino längst verlassen hat.«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
»Wer Sandra Hüller in Requiem sieht, der kann das Staunen wieder lernen.«
TIP BERLIN
»Ein packendes Psycho-Drama.«
DER SPIEGEL

Die Filminformationen verantwortet ausschließlich die jeweilige Produktion. Die Deutsche Filmakademie kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte deshalb keine Gewähr übernehmen.
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