LEROY
Leroy | |
Produktion: | Dreamer Joint Venture Filmproduktion GmbH |
Produzent: | Oliver Stoltz |
| Regie: | Armin Völckers |
| Drehbuch: | Armin Völckers |
| Kamera: | Tony Mitchell |
| Schnitt: | Marty Schenk |
| Szenenbild: | Christiane Rothe |
| Kostümbild: | Constanze Hagedorn |
Filmmusik: | Ali N. Askin |
| Tongestaltung: | Peter Schmidt, Hans Schumann, Reinhard Sydow |
| Hauptdarsteller: | Alain Morel (Leroy) |
| Anna Hausburg (Anna) | |
| Nebendarsteller: | Constantin v. Jascheroff (Dimmi) |
| Günther Kaufmann (Leroy's Vater) | |
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| Verleih: | X-Verleih |
| Inhalt: | Leroy ist 17 Jahre, deutsch – und schwarz. Auf dem Kopf hat er einen großen Afro. Statt Hip-Hop zu hören, spielt er lieber Cello und hängt mit seinen Kumpels dem Halbgriechen Dimi und dem Palästinenser Achmed ab. Und alle haben eine Freundin, nur Leroy nicht. Als sich ausgerechnet die süße Eva auf dem Schulhof in ihn verguckt, ist niemand überraschter und beglückter als Leroy selbst. Doch das erste Verliebtsein entpuppt sich als ganz schön kompliziert. Evas Familie ist so rechts, dass sie selbst ihre Wellensittiche nach Hitlers Generälen benannt hat. Ihre fünf glatzköpfigen Brüder wollen sich den schwarzen Freund der Schwester natürlich lieber heute als morgen vorknöpfen. Doch so einfach gibt Leroy nicht auf. Er trommelt seine Leute zusammen, kämpft um seine Liebe und lässt auf seine ganz eigene Art die Black-Power-Bewegung wieder aufleben, getreu dem Motto: "Werdet funky statt fascho!" |
Die Filminformationen verantwortet ausschließlich die jeweilige Produktion. Die Deutsche Filmakademie kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte deshalb keine Gewähr übernehmen. | |
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