JOHN RABE
John Rabe | |
Produktion: | Hofmann & Voges Entertainment |
Produzent: | Mischa Hofmann, Benjamin Herrmann, Jan Mojto |
Regie: | Florian Gallenberger |
| Drehbuch: | Florian Gallenberger |
Kamera: | Jürgen Jürges |
| Schnitt: | Hansjörg Weißbrich |
Szenenbild: | Tu Ju Hua |
Kostümbild: | Lisy Christl |
| Maskenbild: | Heike Merker, Kitty Kratschke |
| Filmmusik: | Laurent Petitgirard, Annette Focks |
| Tongestaltung: | Heiko Müller, Chrissy Rebay, Mario Hubert, Tschangis Chahrokh, Christian Bischoff |
Hauptdarsteller: | Ulrich Tukur (John Rabe) |
Nebendarsteller: | Steve Buscemi (Dr. Robert Wilson) |
Daniel Brühl (Dr. Georg Rosen) Anne Consigny (Valerie Dupres) Dagmar Manzel (Dora Rabe) Jingchu Zhang (Langshu) Teruyuki Kagawa (Prinz Asaka) Mathias Herrmann (Jochen Fließ) | |
| Verleih: | Majestic Filmverleih |
| Inhalt: | Es ist eine der großen vergessenen Geschichten: Der deutsche Manager John Rabe leitet in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts die chinesische Siemens-Niederlassung in der Hauptstadt Nanking. Hier erlebt er die Eroberung der Stadt durch japanische Truppen - Beginn unvorstellbarer Massaker, dem Hunderttausende von Chinesen zum Opfer fallen. Als unfreiwilliger Held kämpft Rabe, unter großer persönlicher Gefahr, zusammen mit einigen Ausländern für eine Schutzzone in Nanking, mit der er schließlich über 250.000 Menschen das Leben rettet. In Deutschland von den Nazis geächtet, stirbt Rabe nach dem 2. Weltkrieg verarmt und vergessen, geht aber als „Schindler Chinas“ in die Geschichte ein und wird bis heute in China wie kaum ein zweiter verehrt. |
Die Filminformationen verantwortet ausschließlich die jeweilige Produktion. Die Deutsche Filmakademie kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte deshalb keine Gewähr übernehmen. | |


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