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Deutscher Filmpreis 2012

DIE PREISTRÄGER

Zum achten Mal haben die über 1.300 Mitglieder der Deutschen Filmakademie über die Gewinner des DEUTSCHEN FILMPREISES abgestimmt. Im Rahmen einer festlichen Gala wurden im Berliner Friedrichstadt-Palast die Preisträger bekannt gegeben. Hier finden Sie die Ergebnisse.

Verleihung des DEUTSCHEN FILMPREISES 2012 im Friedrichstadt-Palast

Vladimir Burlakov, Minu Barati-Fischer

Thekla Reuten, Michael Bully Herbig

Esther Schweins

Hannelore Elsner

Nina Eichinger, Uli Edel, Katja Eichinger

Sherry Hormann und Michael Ballhaus (Ehrenpreis der Deutschen Filmakademie)

Christiane Paul

Elyas M'Barek, Jessica Schwarz

Roland Emmerich

Anne Leppin, Alfred Holighaus

Alfred Holighaus, Heinz Badewitz

Alina Levshin (Preisträgerin Beste weibliche Hauptrolle), Florian David Fitz

Steffi Kühnert und Milan Peschel mit Familien

Otto Mellies (Preisträger Beste männliche Nebenrolle)

Manfred Banach, Hubert Bartholomae (Preisträger Beste Tongestaltung)

Lorenz Dangel (Preisträger Beste Filmmusik)

Dagmar Manzel (Preisträgerin Beste weibliche Nebenrolle)

Michael Ballhaus (Ehrenpreis für herausragende Verdienste um den Deutschen Film)

Sebastian Krawinkel (Preisträger Bestes Szenenbild)

Heike Merker, Björn Rehbein (Preisträger Bestes Maskenbild)

Sebastian Krawinkel, Lisy Christl, Heike Merker, Björn Rehbein, Anna J. Foerster

Thomas Kufus, Corinna Belz, Roland Emmerich

David Wnendt (Preisträger Bestes Drehbuch)

Peter R. Adam (Preisträger Bester Schnitt)

Michael Bully Herbig erhielt den Bernd Eichinger Preis, Uli Edel

Michael Bully Herbig

Thomas Blieninger, Philipp Budweg, Mikolaj Pokromski

Andreas Dresen (Preisträger Beste Regie)

Benjamin Herrmann und Florian Gallenberger (künstlerische Leitung des Deutschen Filmpreises)

Renate Krößner, Jacob Matschenz, Milan Peschel als Paten für die Nominierten in der Kategorie Beste männliche Nebenrolle

Moderatoren Jessica Schwarz und Elyas M’Barek

Benjamin Herrmann und Florian Gallenberger (künstlerische Leitung des Deutschen Filmpreises)

Moderatoren Jessica Schwarz und Elyas M’Barek

Otto Mellies (Preisträger Beste männliche Nebenrolle)

Josef Hader

Manfred Banach, Hubert Bartholomae (Beste Tiongestalltung)

Ulrich Matthes

Dagmar Manzel (Preisträgerin beste weibliche Nebenrolle)

Iris Berben

Iris Berben und Michael Ballhaus

Moderatoren Jessica Schwarz und Elyas M’Barek

Meret Becker

Anna J. Foerster (Preisträgerin Beste Kamera / Bildgestaltung)

Lisy Christl (Preisträgerin Bestes Kostümbild), Michael Bully Herbig

Thomas Kufus (Preisträger Bester Dokumentarfilm), Corinna Belz

Christoph Maria Herbst

David Wnendt (Preisträger Bestes Drehbuch), Christoph Maria Herbst

Christoph Maria Herbst, Peter R. Adam (Preisträger Bester Schnitt)

Michael Bully Herbig, Uli Edel

Michael Bully Herbig

Moderatoren Jessica Schwarz und Elyas M’Barek

Mikolai Pokromski,Thomas Blieninger, Philipp Budweg (Preisträger Bester Kinderfilm)

Dominique Horwitz

Volker Schlöndorff, Andreas Dresen (Preisträger Beste Regie)

Alina Levshin (Preisträgerin Beste weibliche Hauptrolle), Florian David Fitz

Dagmar Manzel

Milan Peschel (Beste männliche Hauptrolle)

Rene Frotscher, Eva-Marie Martens, Alexander Martens (bester Spielfilm in Bronze)

Michael Weber, Florian Koerner von Gustorf (Bester Spielfilm in Silber)

Iris Berben (Präsidium der Deutschen Filmakademie), Bernd Neumann (Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)), Peter Rommel (Bester Spielfilm in Gold)

Die Gewinner des Deutschen Filmpreises 2012 und die Laudatoren

Fotos: © 2012, Michael Tinnefeld, Marko Greitschus (Bild 1-9, 12-29), Hans Glave (Bild 10) / Deutsche Filmakademie e.V.

Der DEUTSCHE FILMPREIS - LOLA -  ist die renommierteste und höchst dotierte Auszeichnung für den deutschen Film. Im Rahmen einer glamourösen Gala werden die LOLAs jedes Jahr im Frühjahr durch Kulturstaatsminister Bernd Neumann in Berlin verliehen.

Die Preisträger des DEUTSCHEN FILMPREISES werden seit 2006 von den Mitgliedern der Deutschen Filmakademie gewählt. Filmschaffende aller Berufsgruppen, die sich durch ihre kontinuierliche, kreative Arbeit im deutschen Kinofilm ausgezeichnet haben, bewerten in einem klar regulierten dreistufigen Auswahlverfahren die aktuellen Leistungen ihrer Kollegen. Sie werden dadurch zur größten und denkbar besten Fachjury.

 Damit steht die Entscheidung über den höchstdotierten Kulturpreis, den Deutschland zu vergeben hat, auf breiter und künstlerisch kompetenter Basis.